CULTURED.DE // Regie // Totally Cultured
Inzwischen schreiben wir das Jahr 2001. Weder der Pöbel noch das Bürgertum ist bereit Bayern zu verlassen um das Feld und die Ehre dem erbitterten Gegner zu überlassen. Totally Cultured ist praktisch die Fortsetzung des South East Bavarian Culture Shocks.
Geht es in diesem Streifen nur am Rande um die APPD, so spielen Gratler aus dem In-, Um– und Ausland doch wieder die Hauptrolle. Durch den technisch brilliant in Szene gesetzten Streifen führt No. 2226, mehr oder weniger live aus Kalifornien. Höhepunkt dieser kurzweiligen 45 Minuten stellt der Disability Videoclip dar, wobei der Bericht von der Barbarenparty ebenso zu unterhalten weiß, wie die Casualties oder der TVA. Der Nenner dieser bunten Collage? Krank und/oder Daneben.Der bekannte Filmkritiker Oswald Bönisch über diesen Streifen:“Sie denken, im South East Bavarian Culture Shock geht es nur um einen Mann, der immer wieder in einen Swimming Pool springt? Dann werden Sie jetzt denken, dies ist ein Film über die Primaten Südafrikas — und irgendwie haben Sie damit auch recht!” |
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| Das hier sind die Casualties, ein Affenstamm aus New York. Sie verkleiden sich als Menschen und spielen dann in sogenannten Punk Bands. | Der beliebte Song “Glauben Sie mir” von der letzten Disability Single (Die Welt ist schlecht — Schwamm drüber) dient hier in einem Videoclip dem Wahlkampf des Lokalpolitikers, der damit die wichtigen Themen anspricht, die uns alle nicht nur angehen sondern auch betroffen machen. |
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| Das kommt davon, wenn man eine Masseurtunte im altrömischen Caldarium ist: Man wird von Asterix und Obelix verprügelt. (Achtung historische Aufnahmen, nur schwarzweiß!) | Die Wehrhaftigkeit (und auch Trinkfestigkeit) der primitiven Einwohner Süddeutschlands wird jedes Jahr am Germanischen Brauchtums– und Barbarenabend erprobt. Hier hat nur der stumpfeste Pöbel Zutritt, Leute mit Quali gelten hier schon als intellektuelle Wichser. |
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| TVA-Fans gegen Menschen — das ist das Motto der Fußballfreunde mit der niedrigsten Gesinnung. Die Altöttinger Ultras lassen es mal wieder krachen, sogar gegen Rentner aus der eigenen Stadt gilt Ungnade vor Recht. | |
Geht es in diesem Streifen nur am Rande um die APPD, so spielen Gratler aus dem In-, Um– und Ausland doch wieder die Hauptrolle. Durch den technisch brilliant in Szene gesetzten Streifen führt No. 2226, mehr oder weniger live aus Kalifornien. Höhepunkt dieser kurzweiligen 45 Minuten stellt der Disability Videoclip dar, wobei der Bericht von der Barbarenparty ebenso zu unterhalten weiß, wie die Casualties oder der TVA. Der Nenner dieser bunten Collage? Krank und/oder Daneben.Der bekannte Filmkritiker Oswald Bönisch über diesen Streifen:



